Wiener G`mischter Satz

Wer ist dieses Quartett, das sich nach einer der beliebtesten Weinsorten Wiens benennt

Der G´mischte Satz aus Wien ist irgendwie die europäische Antwort auf den Buena Vista Social Club aus Cuba. Nur unwesentlich jünger sind sie, sie rauchen auch keine Zigarren . Und den Che Guevara haben sie ebenfalls nicht persönlich erlebt. 

Die Musikanten, eher reiferen Alters, haben einander  zwischen exzellentem Profitum und totaler Amateurhaftigkeit bei "Wiener Weltmusik" gefunden. Begonnen haben sie  in der Provinz - im Burgenland. Von Nickelsdorf über Frauenkirchen,  Gols und den Friedrichshof haben sie sich langsam aber beständig bis in Wiens Beisln vorgearbeitet.

Nun lebt und wirkt der G`mischte Satz in Wien.

Daher heißt die CD der Quartetts  auch "Endstation Wien".

Die Musik passt in keine Schublade. Ein bisschen Irland, ein bisschen Frankreich und ganz viel Wien steckt drin.Die Lieder sind sanft und wild, freundlich und böse, fröhlich und traurig und manchmal sogar lustig. Es geht darin um alles, was das Leben ausmacht. Um die Liebe - wie sie beginnt und wie sie enden kann. Um den Tod, vor dem man sich aber nicht zu fürchten braucht, um den Spaß beim Saufen und um den Kater danach, um Orte, an denen man ist, sein möchte oder wo man es nicht mehr aushält. Die Texte sind poetisch, verspielt, und manchmal ganz schön brutal. Aber so, dass man zuletzt meistens doch noch lachen kann. Oder weinen, wie´s in Wien üblich ist.

 

 

 

 

 

 

 Günther Schweitzer: Musik, Text, Gitarre, Gesang. Er ist das Herz der Band, schreibt die Texte, komponiert, singt und spielt. Von Beruf Journalist, aus Berufung Musikant, schreibt er Lieder zum Hinhören und zum Zuhören, bei denen der Text mindestens ebenso wichtig ist wie die Melodie.

 

 

 

 

 

Bernd Baumgarten: Geige, Gesang. Von Anfang an dabei. Im Zivilberuf Sozialarbeiter, hat er an der Improvisation auf der Geige ebenso große Freude wie daran, der Band ihre ganz spezielle klassische Klangfarbe zu verleihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stephan Brodsky: Marimba, Percussion, Gesang. Der Schlagzeuger und Marimbaphone-Spieler ist in der Jazz-Szene ebenso zuhause wie in der Weltmusik. Sein Rhythmus gibt der Gruppe Halt und Pfeffer.

 

 

 

 

 

Franz Haselsteiner: Spielt die "Quetschn", er ist ein Fixpunkt der Wiener Akkordeonszene seit gut 30 Jahren und verstärkt das Bouquet des "Gmischten Satz" mit sensiblen Tastentönen .

 

 

 



 Adula Ibn Quadr: Er  hat bei der Tschuschenkapelle rund 12 Jahre lang gefiddelt. Er  war Theatermusiker in der Josefstadt, ist in der Klassik, im Wiernerlied und im  Jazz genauso zu Hause , wie im Folk. Jetzt verfeinert er den Sound beim G´mischten Satz


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